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		<title>Wolfgang Stumph News</title>
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		<description>News über Wolfgang Stumph</description>
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			<title>Wolfgang Stumph News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 13:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>“Stubbe – Von Fall zu Fall” Drehstart zur 40. Folge</title>
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			<description>“Stubbe – Von Fall zu Fall” Drehstart zur 40. Folgeam Dienstag, 27. 072010, beginnen in Hamburg die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">“Stubbe – Von Fall zu Fall” Drehstart zur 40. Folgeam Dienstag, 27. 072010, beginnen in Hamburg die Dreharbeiten zu der 40. Folge der ZDF-Samstagskrimireihe “Stubbe – Von Fall zu Fall”. An der Seite von Wolfgang Stumph spielen wieder Lutz Mackensy als Kollege Zimmermann, Margret Homeyer als Tante Charlotte, Stephanie Stumph als Filmtochter Chrissy und Helene Grass als Kollegin Rosinsky.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Dreharbeiten zu dem Schicksals-Drama &quot;Die Flut - Stilles Tal&quot; </title>
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			<description>Die Dreharbeiten zu dem Schicksals-Drama &quot;Die Flut - Stilles Tal&quot; mit Wolfgang Stumph,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Dreharbeiten zu dem Schicksals-Drama &quot;Die Flut - Stilles Tal&quot; mit Wolfgang Stumph, Robert Atzorn, Ulrike Krumbiegel, Vitoria Trauttmansdorff und Jens Atzorn in den Hauptrollen. Die Regie führt Marcus O. Rosenmüller, das Buch schrieben Michael Illner und Alfred Roesler-Kleint. Erzählt wird die Geschichte zweier Männer - der eine lebt im Osten, der andere im Westen, die sich 2002 vor dem Hintergrund der verheerenden Jahrhundert-Hochwasserkatastrophe entlang der Elbe einen unerbittlichen Kampf um ungeklärten Besitz im Osten liefern. <br /> <br /> Deutschland, 12 Jahre nach der Wiedervereinigung: Noch immer verlangen Erben und Alteigentümer über gerichtliche Beschlüsse ihren Besitz zurück. Auch Thomas Stille (Wolfgang Stumph), Betreiber eines Ausflugslokals im malerischen Tal des sächsischen Flüsschens Müglitz,&nbsp;ist betroffen. 20 Jahre Arbeit stecken in seinem touristischen Juwel, das einmal die Ruine eines verlassenen Bauernhofs war. Indes erinnert sich der in Hessen lebende Konrad Huberty (Robert Atzorn) an sein altes Zuhause und will nun die Außenstände seines Lebens einfordern. Stilles Bauernhof im Müglitztal gehörte einst der Familie Huberty. Konrad Huberty strengte die Rückgabe des Besitzes an, der Prozess ging durch alle Instanzen. Die vorletzte gab Thomas Stille recht, die letzte Konrad Huberty. Und damit macht sich dieser auf den Weg nach Sachsen, um sein Eigentum zu übernehmen. Doch er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Stille verbarrikadiert seinen Gasthof und erklärt ihn fortan zur Festung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <br /> Die wahre Gefahr aber droht am Himmel. Dunkle Wolken ziehen auf. Sie sind die Vorboten eines Naturereignisses, das man später die Jahrhundertflut nennt. Während Stille und Huberty sich bekriegen, steigen die Flusspegel. Die Müglitz wird zum reißenden Strom, Dämme brechen, &quot;Stilles&quot; Tal wird von Wassermassen eingeschlossen. Erst jetzt, zwischen Panik und Chaos, als nichts mehr übrig ist, um das sich zu streiten lohnt, sind sich Thomas Stille und Konrad Huberty einig. Es geht nur noch ums nackte Überleben. <br /> <br /> &quot;Die Flut – Stilles Tal&quot; ist eine Produktion der UFA-Fernsehproduktion (Produzent Norbert Sauer, &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Producerin Cornelia Wecker) im Auftrag des MDR und Arte</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img border="0" height="200" width="150" src="typo3temp/pics/6820ea721f.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stumpi‘ im stillen Tal-Wolfgang Stumph dreht im Juni einen Fernsehfilm über die Flut in Sachsen</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M5bd5af34e45.0.html</link>
			<description>DRESDEN/HAMBURG - Nein, das erste Vierteljahr ist nie wirklich seins, dann taucht Wolfgang Stumph...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">DRESDEN/HAMBURG - Nein, das erste Vierteljahr ist nie wirklich seins, dann taucht Wolfgang Stumph in der Öffentlichkeit höchstens mal bei irgendeiner Festivität oder aus Versehen auf. Nicht dass er sich verkriechen würde, aber so richtig zu rotieren beginnt der Schauspieler meistens erst ab Mai.<br /><br />Wolfgang Stumph als Kommissar Wilfried Stubbe mit Real-Tochter Stephanie als Film-Tochter Christiane. Am 22. Mai beginnen die „Stubbe“-Wiederholungen mit dem Fall „Bittere Wahrheiten“ (2007). Foto: ZDF<br />Im Mai, also gerade jetzt, wenn in Hamburg die Dreharbeiten zu den neuen „Stubbe“-Folgen beginnen, die im Winter ausgestrahlt werden, wenn das ZDF, wie dieses Jahr ab Pfingsten, alte „Stubbe“-Folgen zu wiederholen beginnt, um gegen Fußball, Volksmusik und Stefan Raab im Quotenrennen bestehen zu können, dann ist „Stumpi“-Zeit im deutschen TV-Betrieb.<br /><br />„Stubbe“ und mehr stehen an in einem gewöhnlichen „Stumpi“-Jahr. Das ist auch 2010 nicht anders. Die Dreharbeiten für den 39. „Stubbe“ haben vor ein paar Tagen in Hamburg begonnen. Bis August entstehen auch die Folgen 40 und 41. Zwischendrin, im Juni, fasst Wolfgang Stumph für die ARD ein Filmprojekt an, das viel mit dem Osten zu tun hat, mit der Zeit nach der Wende und mit der Flutkatastrophe vor acht Jahren.<br /><br />„Die Flut - stilles Tal“, so lautet der Arbeits-titel des Dramas, inszeniert von Marcus Rosenmüller. „Stille“ heißt Stumphs Filmfigur, wie immer in seinen selbst konzipierten Stoffen eine „St“-Rolle. Gedreht wird in Sachsen und Sachsen-Anhalt. „Die Geschichte spielt in einem fiktiven Tal, in Sachsen“, erläutert der Schauspieler. Stille ist dort Kneipier. Alles ist friedlich, bis aus Hessen Robert Atzorn anreist und mittels Restitutionsanspruchs versucht, die Gaststätte in seinen Besitz zu bringen. Ein heftiger Kampf entspinnt sich, bis das große Wasser kommt und alles ändert.<br /><br />Da man die Drehorte in schöner Landschaft schwerlich ein zweites Mal fluten kann, wird ein entscheidender Teil des Film mit Computerhilfe entstehen. „Wir drehen diese Szenen in Babelsberg vor einer blauen Wand“, erklärt Stumph. Die Flut werde anschließend ins Bild projiziert.<br /><br />Wann der Film gesendet werden wird, ist noch nicht sicher. Sicher ist immerhin, dass im Oktober ein weiterer Film für die ARD gedreht werden soll, wieder mit „St“-Figur. Genaues verraten will Stumph dazu noch nicht, immerhin so viel: „Es wird kein Drama, sondern eine Komödie.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stumpi bekommt Felix Burda Award</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M541692032a7.0.html</link>
			<description>Vier glückliche Gewinner konnten am Sonntagabend zusammen mit Preisträger Wolfgang Stumph den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier glückliche Gewinner konnten am Sonntagabend zusammen mit Preisträger Wolfgang Stumph den begehrten Felix Burda&nbsp;Award&nbsp;entgegen nehmen. Seit acht Jahren würdigt der Präventionspreis die Verdienste bei der Aufklärung über Darmkrebs.</p>
<p class="bodytext">Hochkarätige Laudatoren wie Manfred Stolpe, Dr. Markus Söder und Vorjahresgewinner Jörg Berger lobten die innovativen und vielschichtigen Projekte der Preisträger. Der Felix Burda Award zeichnet jedes Jahr Menschen, Unternehmen und Organisationen aus, die sich in besonderer Weise für die Darmkrebsvorsorge einsetzen.<br /><br />Gestern war es wieder soweit. Rund 330 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Showbusiness trafen sich zur festlichen Gala im Hotel Adlon Kempinski in Berlin, um die Preisträger zu ehren. Wie schon bei der diesjährigen Werbekampagne der Felix Burda Stiftung, kam auch auf der Verleihung der Spaß nicht zu kurz. Zu den Gästen zählten neben Ingolf Lück, Markus Maria Profitlich und Hans Werner Olm, den diesjährigen Testimonials der Kampagne, auch zahlreiche weitere bekannte Comedians. Darunter auch der Moderator des Abends: Thomas Hermanns, der Vater der deutschen Stand-up-Comedy, führte mit viel Humor aber auch nachdenklichen Worten durch eine spannende Preisverleihung. Live dabei waren neben die Schauspielerin Marie-Luise Marjan auch die Comedians Martina Hill und Peter Nottmeier, sowie Elisabeth Lanz, Melanie Marschke und die Moderatoren Mareile Höppner, Cherno Jobatey und Anastasia Zampounidis.<br /><br />Christian Eckart, der renommierte kanadische Künstler und Freund des an Darmkrebs verstorbenen Felix Burda, verlieh der charakteristischen Award-Trophäe vor sieben Jahre seine Gestalt. In fünf Kategorien wurde der drei Kilogramm schwere Präventions-Oscar vergeben: Medical Prevention, Public Prevention, Journalism for Prevention, Prevention at Work und Stars for Prevention.<br /><br />Besonders gefreut hat sich an diesem Abend Wolfgang Stumph. Bis zuletzt verriet ihm seine Tochter Stephanie, die von der Stiftung eingeweiht war, nichts von der bevorstehenden Ehrung. &quot;Jetzt muss ich erstmal überlegen, ob wir zu Hause anbauen müssen, ist ganz schön schwer das Ding&quot;, so die spontane Reaktion. Vorjahres Gewinner Jörg Berger gratulierte via Videobotschaft und Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, überreichte dem ostdeutschen Sympathieträger und Testimonial der Kampagne &quot;I FEEL GOOD&quot; die Auszeichnung in der Kategorie &quot;Stars for Prevention&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Berger lobte in seiner Laudatio vor allem die Offenheit von Wolfgang Stumph, der als unprätentiöser &quot;Mann von der Straße&quot; seine große Bekanntheit für die Aufklärung der Bevölkerung über die Darmkrebsvorsorge eingesetzt hat. Die Felix Burda Stiftung würdigte mit diesem Award das besondere Engagement von Wolfgang Stumph. Zahlreiche seiner Interviews für Radio, TV und Print haben dazu beigetragen, das Thema Darmkrebsvorsorge im Jahr 2009 mit Humor in die Öffentlichkeit zu tragen und die Menschen über die Chancen der&nbsp;<span style="background-image: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: transparent !important; float: none; left: auto; right: auto; top: auto; bottom: auto; border-top-style: none; border-right-style: none; border-bottom-style: solid !important; border-left-style: none; border-width: initial; border-color: initial; line-height: normal; text-align: left; position: static !important; display: inline; font-family: inherit !important; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 1px !important; padding-left: 0px; color: rgb(0, 100, 0) !important; text-decoration: underline !important; font-weight: normal !important; font-size: 12px; border-bottom-color: rgb(0, 100, 0) !important; border-bottom-width: 0.075em !important; background-position: initial initial; "><a itxtdid="8236393" target="_blank" href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-04/16656840-wolfgang-stumph-gewinnt-felix-burda-award-2010-mit-bild-007.htm#" classname="iAs" class="iAs">Vorsorge</a></span>&nbsp;zu informieren. Dazu der Preisträger: &quot;Wir Deutschen sind ja notorisch schwer zu überzeugen, aber über das Lachen kann man den Kopf und das Gefühl der Menschen erreichen&quot;.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Höhepunkt war die Vergabe des Awards in der Kategorie &quot;Public Prevention&quot;. Dr. Manfred Stolpe, ehemaliger Bundesverkehrsminister, überreichte dem Apotheker-Ehepaar Dr. Gunther und Ulla Fay die Award Trophäe für ihr Projekt &quot;Vorsorge macht Spaß!&quot;. &quot;Manche Apotheken müssen aus ihren Tiefschlaf erwachen, Mut haben mal was Verrücktes zu machen und viele Partner einbinden, dann können sie sehr viel mehr Menschen erreichen&quot;, so das Ehepaar über ihre vielseitige und überaus erfolgreiche Aktion. Manfred Stolpe lobte in seiner Laudatio vor allem den innovativen Ansatz der Kampagne, der eine beachtliche Zahl lokaler Partner und Institutionen wie Kindergärten,&nbsp;Krankenhäuser, Selbsthilfegruppen, Medien sowie die Bürgermeister und Firmen der Region integriert hat. &quot;Wenn wir das in 100 oder 200 Städten hinbekommen, wird das einen großen Effekt auf die Sterblichkeit von Darmkrebs haben&quot;, so der Ex-Minister, &quot;zu handeln, bevor etwas geschieht, das ist der Schlüssel zum Erfolg.&quot; Über das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro - gestiftet von Pentax Europe - freute sich das Apotheker-Ehepaar besonders. Ein Teil davon soll für neue Projekte eingesetzt werden, denn Vorsorge soll auch im nächsten Jahr viel Spaß machen.Die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Sabrina Hundt, Dr. Ulrike Haug und Professor Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum wurde mit dem Award in der Kategorie &quot;Medical Prevention&quot; ausgezeichnet. Laudator Professor Wolff Schmiegel, Ärztlicher Direktor der medizinischen Klinik Bochum, sieht in der vergleichenden Studie verschiedener Tests auf Blut im Stuhl und des Tests auf Tumor M2-PK einen grundlegenden Beitrag, die Einführung der immunologischen Stuhltests im Screening der Bevölkerung vorzubereiten und voranzutreiben. &quot;Eine, in wissenschaftlichen Kreisen, lang ersehnte Basis für die Vergleichbarkeit der verschiedenen Tests ist mit dieser Studie nun gegeben&quot;, so der Experte.Neben dem Lob für die exzellente Forschungsarbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums und seiner Wissenschaftler zeigte sich Schmiegel auch von der Veranstaltung beeindruckt: &quot;Nicht mal ein Vulkan kann verhindern, dass sich heute alle Entscheidungsträger in Berlin treffen, die in diesem Land mit&nbsp;Prävention&nbsp;zu tun haben&quot;. Das Preisgeld der Kategorie in Höhe von 10.000 Euro wurde von Pentax Europe gestiftet.Die Medien spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Bevölkerung über die Darmkrebsvorsorge aufzuklären. Der Preis in der Kategorie &quot;Journalism for Prevention&quot; ging in diesem Jahr an zwei herausragende journalistische Vertreter. Laudatorin Ulrike Bartholomäus, stellvertretende FOCUS-Ressortleiterin, machte es spannend und verlieh zuerst einen Award an Springer&nbsp;Medizin. &quot;Nach der Wahrnehmung der Ärzte, die unsere Medien nutzen, war die Darmkrebsvorsorge unser wichtigstes Präventionsthema im vergangenen Jahr. Wir engagieren uns ohnehin sehr stark, haben 2009 aber besonders viel Kraft und Fleiß in dieses Thema gesteckt. Das ist heute bestätigt worden&quot;, erklärt Harm van Maanen, Executive Vice President Professional Medicine von Springer Medizin. Der Verlag hatte im gesamten Jahr 2009, schwerpunktmäßig im Darmkrebsmonat März, umfassende Aufklärungsarbeit gegenüber Versicherten und Ärzten geleistet. Laudatorin Ulrike Bartholomäus zeigte sich vor allem vom Ideenreichtum, der Qualität und Nachhaltigkeit der Berichterstattung und der Vielfalt der eingesetzten Medien beeindruckt. Die Informationen wurden für Fachzeitschriften, Onlineportale, Patientenratgeber und Plakate individuell aufbereitet und veröffentlicht. Zudem wurde durch die Einbeziehung von Patienten durch eine innovative Plakat-Kampagne in Wartezimmern von Ärzten, die Größe der angesprochenen Zielgruppe noch beträchtlich ausgeweitet.Aufmerksamen Gästen war es aufgefallen. Springer Medizin hatte zwar die Award Trophäe, aber kein Preisgeld erhalten. Das Preisgeld von 5.000 Euro, gesponsert von der Yakult Deutschland GmbH, ging an den weiteren Gewinner der Kategorie - Ingo Bach, für seinen Beitrag im Tagesspiegel. Der redaktionelle Bericht &quot;Was im Menschen vorgeht&quot;, beleuchtet umfassend das Krankheitsbild sowie die Möglichkeiten, dem Entstehen von Darmkrebs vorzubeugen. Die Laudatorin und Medizinexpertin Ulrike Bartholomäus würdigte neben dem Bericht aus Sicht eines Patienten besonders die gut recherchierte und geprüfte Empfehlungsliste von 50 gastroenterologischen Praxen im Einzugsgebiet von Berlin, eine aufwendige Kombination aus Fakten und Empfehlungen von Fachleuten, die einen besonders hohen Nutzwert für die Leser schafft. &quot;Ärzte sind es nicht gewohnt ihre Qualität von Medien beurteilen zu lassen, ich habe großen Respekt vor dieser Leistung&quot;, so Bartholomäus. &quot;Das gibt uns weitere Ermutigung für die Zukunft, diese langwierige Aufgabe, die mir sehr viel Spaß gemacht hat, weiter zu führen.Wenn man eine solche Auszeichnung als Anerkennung seiner Arbeit erhält, ist man gleich noch mehr motiviert&quot;, freut sich Ingo Bach über die Würdigung.Vorsorge rechnet sich! Das zeigte der Gewinner der Kategorie &quot;Prevention at Work&quot;. Im Rahmen der 975-Jahrfeier der Stadt Amberg, wurden nicht nur die Mitarbeiter des Städtischen Klinikums und der Stadtverwaltung über die Risiken von Darmkrebs aufgeklärt. Gleichzeitig hat man auch die Amberger Bevölkerung mit professionell beworbenen, öffentlichen Informationsveranstaltungen einbezogen. Organisator des Projektes war Dr. Harald Hollnberger vom Klinikum St. Marien Amberg, der damit sozusagen &quot;zwei Fliegen mit einer Klappe&quot; erledigte. Dies beeindruckte Laudator und Präventionsunterstützer Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, der in der betrieblichen Darmkrebsvorsorge ein Erfolgsmodell sieht nachhaltig. &quot;Bei Krebs kann man oft nur schwer helfen, Darmkrebs kann man durch Prävention verhindern. Diese wichtige Nachricht muss in die breite Masse getragen werden&quot;, bringt es der Minister auf den Punkt. &quot;Deshalb ist gerade die betriebliche Darmkrebsprävention so wichtig, die Dank der großartigen Kosten-Nutzen-Relation zudem Geld für die Unternehmen sparen kann. Denn gesunde Mitarbeiter schaffen Werte, Kranke kosten Geld.&quot; &quot;Der Preis hat Leuchtturmcharakter&quot;, bedankt sich Preisträger Hollnberger, &quot;deshalb erhält die Trophäe auch einen Ehrenplatz in unserem Eingangsbereich des Klinikums.&quot;Überrascht wurde an diesem Abend Professor Jürgen F. Riemann, Vorstand der Stiftung LebensBlicke. Er erhielt für sein langjähriges Engagement für die Darmkrebsvorsorge den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Bereits seit 1991 setzt sich Riemann für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland ein. Als erste Institution in diesem Bereich gründete er 1998 die Stiftung LebensBlicke. Diese initiierte zahlreiche Projekte und schuf Allianzen mit Partnerorganisationen, baute Verbindungen zu Experten auf und wies mit unzähligen Aktionen auf die Wichtigkeit dieses Gesundheitsthemas hin. &quot;Unser Volk verdient die&nbsp;beste Vorsorge. Die Einführung der Vorsorgekoloskopie war ein wichtiger Schritt, aber es muss weitergehen. Die Teilnahme an dem Programm ist noch zu gering und die Anreize dafür müssen noch gesteigert werden. Dafür müssen die Menschen auf allen Ebenen erreicht werden. Deshalb sind wir heute Abend alle hier. Es nutzt nichts nur Gutes zu tun ohne darüber zu sprechen. Es müssen Signale von einer solchen Veranstaltung wie dem Felix Burda Award in die breite Bevölkerung ausgehen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salami Aleikum jetzt überall auf DVD erhältlich.</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M55ae1756686.0.html</link>
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Der Kinoerfolg mit Wolfgang Stumph, Navid Akhavan, Michael Navariani, Anna Böger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Kinoerfolg mit Wolfgang Stumph, Navid Akhavan, Michael Navariani, Anna Böger u.v.m.</p><div><p class="bodytext"><a href="http://www.film.de/dvd/Salami-Aleikum" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.film.de</a></p></div><p class="bodytext"><a href="http://www.amazon.de/dp/B0034AH98E/ref=s9_simh_gw_p74_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=1RYRTDSVRPR58J1W2CR7&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.amazon.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Salami Aleikum&quot; erhält Preis der deutschen Filmkritik</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M557d506ba84.0.html</link>
			<description>Mainz/Berlin - Die Liebeskomödie &quot;Salami Aleikum&quot; mit Michael Niavarani als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mainz/Berlin - Die Liebeskomödie &quot;Salami Aleikum&quot; mit Michael Niavarani als deutsch-iranischem Fleischhauer ist mit dem Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütfilm 2009 ausgezeichnet worden, teilte das ZDF zur Verleihung am Montagabend bei der Berlinale mit. Der Fernsehsender ist Koproduzent des Films von Ali Samadi Ahadi. Die undotierte Auszeichnung wird vom Verband der deutschen Filmkritik für die besten deutschen Produktionen vergeben, die in den Kinos zu sehen waren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Stumph zum Ehrenkünstler geadelt</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M51d788fc5c5.0.html</link>
			<description>Bad Elster – „Höchstpersönlich“ erzählte am Donnerstag der beliebte Schauspieler und Kabarettist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong><b>Bad Elster – „Höchstpersönlich“ erzählte am Donnerstag der beliebte Schauspieler und Kabarettist Wolfgang Stumph im König Albert Theater jede Menge Heiteres und Hintergründiges von seinen Film- und Fernsehproduktionen und aus seinem Privatleben.</b></strong></p>
<p class="bodytext"><strong><b></b></strong><br />Im Anschluss wurde Wolfgang Stumph zum „Ehrenkünstler König Albert Theater Bad Elster“ ernannt. Diese Auszeichnung des König Albert Theaters Bad Elster wurde damit zum ersten Mal an einen Künstler verliehen.&nbsp;<br />Die Urkunde dazu überreichte dem sächsischen Urgestein – natürlich „höchstpersönlich“ – Generalmusikdirektor Florian Merz als Intendant des Königlichen Theaters.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STUBBE schlägt den Raab... hält Florian Silbereisen auf Abstand und Bohlen auf Augenhöhe! 38. Folge Stubbe- Gegen den Strom</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M53082469e52.0.html</link>
			<description>Pro7 mit Raab: 3,77
ARD mit Florian: 6,05
ZDF mit Stubbe: 7,01
RTL mit Bohlen: ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pro7 mit Raab: 3,77</p>
<p class="bodytext">ARD mit Florian: 6,05</p>
<p class="bodytext"><strong><b>ZDF mit Stubbe: 7,01</b></strong></p>
<p class="bodytext">RTL mit Bohlen:&nbsp; 7,02</p>
<p class="bodytext">Übrigens: Schon am 19. Dezember -&nbsp;und das beim&nbsp;Supertalent-FINALE&nbsp;- heftete sich&nbsp;Kommissar Stubbe an&nbsp;Dieter&nbsp;Bohlens&nbsp;Fersen&nbsp;...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Seit 1995 ist das Publikum Wolfgang Stumph in der Titelrolle der ZDF-Reihe &quot;STUBBE -&nbsp;Von Fall zu Fall&quot; treu und beschert ihm und dem Sender sensationelle Quoten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmpremiere: Erster Blick auf Salami Aleikum im Gartenbaukino - noch nie war der Zusammenprall der Kulturen so lustig.</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M59fd57ea7fa.0.html</link>
			<description>
Österreich KURIER

Ein geniales Duo und Publikumslieblinge obendrein: Michael Niavarani (li.)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span class="Apple-style-span"></p>
<h3 style="margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; font-size: 13.5pt; font-family: 'Times New Roman'; font-weight: bold; "><b><span>Österreich KURIER</span></b></h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein geniales Duo und Publikumslieblinge obendrein: Michael Niavarani (li.) und Wolfgang Stumph im Wiener Gartenbaukino.&nbsp;<br /><br />Als &quot;a g'füllte Haut mit zwa Zipfln&quot; definiert man in Ostösterreich bekanntlich eine Wurst. Im Fall von &quot;Salami Aleikum&quot; ist diese Haut bis zum Platzen mit Humor gefüllt.<br /><br />Der Film mit Österreichs derzeit erfolgreichstem Kabarettisten Michael Niavarani und dem beliebten deutschen Schauspieler Wolfgang Stumph strotzt nur so vor Anspielungen auf aktuelle gesellschaftliche Konflikte. Im Wiener Gartenbaukino Kino hatte der Film nun Vor-Premiere. Mit dabei - neben einigen Prominenten (es moderierte Eva Pölzl ) - auch die beiden Hauptdarsteller.</p>
<h4 style="margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'; font-weight: bold; "><b><span>Kraftakt</span></b></h4>
<p class="bodytext">Stumph über seine Rolle als kauziger, ostdeutscher Provinz-Gastwirt, der plötzlich die Liebe zum Iran entdeckt: &quot;Ob Ost- oder Westdeutsch, wir haben gemeinsame Probleme. Die Finanzkrise, die Arbeitslosigkeit, die Politikverdrossenheit, die Raffgier, der Werteverfall. Das ist auf der ganzen Welt gleich, egal ob in Ostdeutschland oder sonstwo. Wir Menschen müssen begreifen, dass nur die gemeinsame Kraft eine Veränderung herbeiführen wird.&quot;<br /><br />Einen Kraftakt erfordert auch die Rolle von Michael Niavarani. Der Kabarettist verkörpert einen deutsch-iranischen Fleischhauer, der seinen Sohn ( Navid Akhava ) für einen Versager hält und ihm alle Chancen verweigert. Ihn reizten besonders die Parallelen zwischen Persern und Ostdeutschen.<br /><br />Im KURIER-Interview erklärte Niavarani: &quot;Beide Familien im Film, sowohl die &quot;Ossis&quot; als auch die Perser, leben ein bisschen in der Vergangenheit. Dabei vergessen beide Gruppen, dass weder in der DDR noch im Schah-Regime immer eitel Wonne herrschte.&quot;&nbsp;<br /><br />Ab 1. Jänner 2010 in den Kinos.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Stubbe» schlägt ProSieben-Film in der Zielgruppe</title>
			<link>http://www.wolfgang-stumph.de/News-Details.newsmore+M53801edb180.0.html</link>
			<description>


19.12.2009 Stubbe-Im Nebel
Der neue «Stubbe»-Fall war dieses Mal bei Jung und Alt beliebt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>19.12.2009 Stubbe-Im Nebel</b></p>
<p class="bodytext"><b>Der neue «Stubbe»-Fall war dieses Mal bei Jung und Alt beliebt. Immerhin wurde «Die Hochzeits-Crasher» bei ProSieben geschlagen.</b>&nbsp;</p><div id="qm-content-news-text"><p class="bodytext"><b>Der neue «Stubbe»-Fall war dieses Mal bei Jung und Alt beliebt. Immerhin wurde «Die Hochzeits-Crasher» bei ProSieben geschlagen.</b>&nbsp;<br /><br />Überraschung in Mainz: Die eigenproduzierte Reihe<b>«Stubbe – Von Fall zu Fall»</b>&nbsp;lockte mehr junge Menschen an als der ProSieben-Spielfilm. Das ZDF-Format mit Wolfgang Stumph interessierte 1,06 Millionen Zuseher zwischen 14 und 49 Jahre, der Marktanteil belief sich somit auf genau neun Prozent. Auch beim Gesamtpublikum war das ZDF beliebter, dies stellt allerdings keine große Überraschung dar: Der Krimi wurde von 6,06 Millionen Menschen verfolgt, das entspricht tollen 19,6 Prozent Marktanteil.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Redakteur: Fabian Riedner</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&amp;p2=38606&amp;p3" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Quotenmeter</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:38:00 +0100</pubDate>
			
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